charlotte mcgowan-griffin

ch. mcgowan-griffin

* 1975 London, lebt und arbeitet in Berlin

Die Tradition des Scherenschnitts erhält bei McGowan-Griffin eine ganz neue Dimension, da sie diesen in den dreidimensionalen Raum überträgt und durch die außergewöhnliche Größe einen geradezu überwältigen Effekt erzielt. Durch die Subtraktion des Materials entsteht eine räumliche Spannung, die eine Art meditative Verwandlung erzeugt, und durch das Weiß des Materials und dessen Reinheit noch verstärkt wird.

Charlotte McGowan-Griffin wurde 1975 in London geboren, und hat am Goldsmiths College studiert. Mehrere ihrer großen Installations-Projekte wurden bisher in internationalen Instituten und in Museen realisiert.

Sie wurde mit zahlreichen Preisen geehrt, unter anderem dem Pollock-Krasner Award (New York). Sie hatte Stipendien des UNESCO-Ashberg Fellowship in Delhi, der Sacatar Foundation in Bahia, Brasilien und dem Aomori Art Center in Japan.